Internationaler Frauentag
Am 8. März wird seit über 100 Jahren weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, um die Errungenschaften von Frauen zu würdigen und weiterhin voranzutreiben.
Am 8. März wird seit über 100 Jahren weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, um die Errungenschaften von Frauen zu würdigen und weiterhin voranzutreiben.
Lohnungleichheit hat weitreichende Auswirkungen – auf das Leben von Frauen und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit. Darauf macht der Equal Pay Day aufmerksam.
Wir sind mit der Bedrohung von Vielfalt, Toleranz und Inklusivität konfrontiert. Der wir uns entschieden, kompromisslos und gemeinsam entgegenstellen müssen.
Wir alle können eine diverse Welt schaffen. Auch und besonders Unternehmen, Medien und Marketingbranche – durch echte Veränderungen.
Die gleiche Frage, unterschiedliche Antworten.
„Was würdet Ihr tun, wenn es 24 Stunden keine Männer/Frauen gäbe?“
Ärzte, die sich Stirnschweiß an den Brüsten von Kolleginnen abwischen, bessere Karrierechancen gegen Sex – klingt ausgedacht? Ist es leider nicht.
Sexualisierte Gewalt gegen Männer – gibt es das überhaupt? Oh ja, das gibt es! Und wir sollten darüber reden.
Gewalt beginnt nicht erst mit Schlägen. Gewalt ist nicht immer laut. Gewalt ist nicht direkt sichtbar. Und deshalb ein so großes Problem.
Warum können wir Frauen subjektiv gefühlt oft so gar nichts richtig machen? Damit beschäftigt sich Katja Berlin in ihren Torten der Wahrheit.
Ein Kuss auf den Mund. Zwischen Vereinspräsident und Spielerin – mit einem hohen Machtgefälle. Ist das okay?
Kitzeln ist oft ein Familiensport. Jedoch einer, bei dem Grenzen sensible beachtet werden sollten.
Mit Traditionen brechen ist schwierig. Und doch notwendig, wenn wir unsere Welt verändern wollen.
Endlich! Es tut sich etwas in Bezug auf sexualisierte Fotos (auch) von Kindern im Sport! Warum das wichtig ist? Seht selbst…
Kennt Ihr das? Wenn Freundlichkeit mit Flirten verwechselt wird? Warum ist das so und was können wir dagegen tun – außer unfreundlich sein?
Wir alle sind (hoffentlich) gegen Gewalt. Warum also unternehmen wir nicht alle jede mögliche Anstrengung, um dies zu erreichen?
Wir brauchen die Erfahrungen und das Wissen von Betroffenen, um präventiv wirksam zu werden. Jede Story, jedes neue Wissen, jeder Impuls ist wichtig. Deshalb sammeln wir Erlebnisse.
Wir alle sind (hoffentlich) gegen Gewalt. Wir alle möchten uns sicher fühlen. Wir alle möchten wertgeschätzt werden. Dann sollten wir alle auch dafür eintreten.
Gewalt in Partnerschaften ist kein isoliertes Phänomen, sondern ein gesellschaftliches Problem. Ein durch Zahlen des Bundeskriminalamts belegtes.
Die „Viktimisierungsstudie Sachsen“ wirft ein weiteres Schlaglicht auf die weite Verbreitung von Gewalt. Und auf die Notwendigkeit von Veränderung.
Frauen sind Menschen, keine Objekte. Auch nicht in Verbindung mit Sportwagen, Messen oder Werbung. Warum werden Frauen dennoch wie welche benutzt?
Diese Gewalttaten hinterlassen Narben – am Körper und auf der Seele. Sichtbar und unsichtbar. Und immer schmerzhaft. Zeigen wir sie!
Wenn Menschen reaktant reagieren, nehmen sie eine Haltung ein, in der unangebrachte Handlungen erst recht ausgeführt werden. Das ist kontraproduktiv!
Warum ist es uns Menschen ein Bedürfnis, die Welt als gerecht wahrzunehmen? Und warum verzerrt das manchmal unsere Wahrnehmung?